Unsere Mitglieder sind der Mittelpunkt unserer Arbeit. Deshalb suchen wir den regelmäßigen Austausch, beraten persönlich, haben für Probleme stets ein offenes Ohr und bieten individuelle Lösungen.

Genossenschaften sind nicht auf Profit ausgerichtet, sondern wollen ihren Mitgliedern beste Wohnbedingungen bieten. Dazu gehören auch Mieten, die nicht mit möglichst großem Gewinn kalkuliert sind, sondern immer angemessen und fair.

Als Mitglied einer Genossenschaft sind Sie nicht allein, sondern mit Ihren Geschäftsanteilen einer von vielen Gesellschaftern. Damit haben Sie u. a. die Möglichkeit der aktiven Mitbestimmung und lebenslanges Wohnrecht.

Eigenbedarf? Nicht bei uns. Jedes unserer Mitglieder genießt lebenslanges Wohnrecht in den eigenen vier Wänden. Und wer irgendwann doch mal umziehen will, hat bei uns gute Chancen, auch seine nächste Wohnung zu finden.

Ihr Besuch hat Besseres verdient als die Klappcouch. Für Freunde oder Verwandte können unsere Mitglieder modern eingerichtete und komplett ausgestattete Gästewohnungen zu günstigen Tarifen buchen.

Wir sind rund um die Uhr für Sie da. Ausgesperrt? Wasserrohrbruch? Stromausfall? Kein Problem: In größeren und kleineren Notfällen können Sie uns zu jeder Tages- und Nachtzeit telefonisch erreichen.

Erster Spatenstich im Anscharpark

Von links: Sven Auen (WOGE), Stefan Binder (bgm), Bürgermeister Peter Todeskino, Jan Riecker (GWU), Bernd Hentschel (Wankendorfer), Michael Richter (Schnittger-Architekten) und Jan Schulz (BSP-Architekten)

Nach zwei Jahren Planung und Vorbereitung war es am 16.Juni 2015 soweit. Gemeinsam mit Bürgermeister Todeskino vollzogen die vier beteiligten Genossenschaften (Wankendorfer, GWU, WOGE, bgm) den ersten Spatenstich.

"Schneller hätte es nicht gehen können. Wir danken der Stadt, dass sie uns so viel Vertrauen entgegen gebracht hat", sagte der Sprecher der Genossenschaften Stefan Binder.

"Ich freue mich über das Lob mit der Zusammenarbeit. Mit dem Quartier wird sich die Wohnsituation in Kiel verbessern", entgegnete Bürgermeister Todeskino. Das Projekt sei Bestandteil des Masterplans Wohnen, den Oberbürgermeister Ulf Kämpfer auf den Weg gebracht habe.

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