Unsere Mitglieder sind der Mittelpunkt unserer Arbeit. Deshalb suchen wir den regelmäßigen Austausch, beraten persönlich, haben für Probleme stets ein offenes Ohr und bieten individuelle Lösungen.

Genossenschaften sind nicht auf Profit ausgerichtet, sondern wollen ihren Mitgliedern beste Wohnbedingungen bieten. Dazu gehören auch Mieten, die nicht mit möglichst großem Gewinn kalkuliert sind, sondern immer angemessen und fair.

Als Mitglied einer Genossenschaft sind Sie nicht allein, sondern mit Ihren Geschäftsanteilen einer von vielen Gesellschaftern. Damit haben Sie u. a. die Möglichkeit der aktiven Mitbestimmung und lebenslanges Wohnrecht.

Eigenbedarf? Nicht bei uns. Jedes unserer Mitglieder genießt lebenslanges Wohnrecht in den eigenen vier Wänden. Und wer irgendwann doch mal umziehen will, hat bei uns gute Chancen, auch seine nächste Wohnung zu finden.

Ihr Besuch hat Besseres verdient als die Klappcouch. Für Freunde oder Verwandte können unsere Mitglieder modern eingerichtete und komplett ausgestattete Gästewohnungen zu günstigen Tarifen buchen.

Wir sind rund um die Uhr für Sie da. Ausgesperrt? Wasserrohrbruch? Stromausfall? Kein Problem: In größeren und kleineren Notfällen können Sie uns zu jeder Tages- und Nachtzeit telefonisch erreichen.

Andreas Breitner übernimmt das Steuer beim VNW

01. Juli 2015/VNW

Seit heute ist Andreas Breitner, Verbandsdirektor beim Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. Der 48-jährige war von 2012 bis 2014 Innenminister des Landes Schleswig-Holstein. Von 2003 bis 2012 war er Bürgermeister der Stadt Rendsburg.

VNW-Verbandsdirektor Andreas Breitner:

„Wohnungswirtschaft ist für mich mehr als nur Häuser bauen. In Hamburg möchte ich das Bündnis für die Quartiere im Bündnis für das Wohnen weiter voranbringen. Es geht uns um die Entwicklung ganzer Viertel und Stadteile. Viele Mitgliedsunternehmen engagieren sich bei der Unterbringung von Flüchtlingen. In allen drei Ländern gibt es bereits konkrete Planungen von Politik, Wohnungswirtschaft und Wohlfahrtsverbänden. Wir wollen gemeinsam mit der Landesregierung wie auch mit Kommunen und Städten humanitäre Lösungen finden und diese schnellstmöglich umsetzen.

Die alternde Gesellschaft ist ebenfalls ein wichtiges Thema für die Wohnungswirtschaft. Gerade in Mecklenburg-Vorpommern engagieren sich die Verbandsunternehmen auf diesem Feld. Gemeinsam mit den Mitgliedsunternehmen entwickeln wir demografische Konzepte. Der Klimaschutz – vom Einsatz alternativer Energie, über Blockheizkraftwerke bis zu Eispeichern – gehört bei den Verbandsunternehmen schon zum Alltagsgeschäft. Die Digitalisierung wird Vermieter und Mieter vor große Herausforderung und Chancen stellen. Sie wird das Wohnen der Zukunft verändern.

Die Verbandsunternehmen sorgen für ausgeglichene Wohnungsmärkte in Norddeutschland. In meiner Vision der Zukunft des Wohnungsmarktes gibt es ausreichend bezahlbaren und auf die Bewohner zugeschnittenen Wohnraum. Unterstützt durch technische Ausstattung und Kooperation können die Menschen lange selbstständig in ihren eigenen vier Wänden leben. Der VNW und seine Mitgliedsunternehmen werden auch zukünftig verlässliche Partner von Politik und Wirtschaft sein.“

Breitner wurde am 24. September 2014 einstimmig vom VNW-Verbandsausschuss zum Verbandsdirektor gewählt. Er ist Dienstvorgesetzter für ca. 70 Mitarbeiter im Innen- und Außendienst.

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