Unsere Mitglieder sind der Mittelpunkt unserer Arbeit. Deshalb suchen wir den regelmäßigen Austausch, beraten persönlich, haben für Probleme stets ein offenes Ohr und bieten individuelle Lösungen.

Genossenschaften sind nicht auf Profit ausgerichtet, sondern wollen ihren Mitgliedern beste Wohnbedingungen bieten. Dazu gehören auch Mieten, die nicht mit möglichst großem Gewinn kalkuliert sind, sondern immer angemessen und fair.

Als Mitglied einer Genossenschaft sind Sie nicht allein, sondern mit Ihren Geschäftsanteilen einer von vielen Gesellschaftern. Damit haben Sie u. a. die Möglichkeit der aktiven Mitbestimmung und lebenslanges Wohnrecht.

Eigenbedarf? Nicht bei uns. Jedes unserer Mitglieder genießt lebenslanges Wohnrecht in den eigenen vier Wänden. Und wer irgendwann doch mal umziehen will, hat bei uns gute Chancen, auch seine nächste Wohnung zu finden.

Ihr Besuch hat Besseres verdient als die Klappcouch. Für Freunde oder Verwandte können unsere Mitglieder modern eingerichtete und komplett ausgestattete Gästewohnungen zu günstigen Tarifen buchen.

Wir sind rund um die Uhr für Sie da. Ausgesperrt? Wasserrohrbruch? Stromausfall? Kein Problem: In größeren und kleineren Notfällen können Sie uns zu jeder Tages- und Nachtzeit telefonisch erreichen.

Alte Kleider werden zu Spenden

Bereits seit 2010 haben fünf Kieler Wohnungsbaugenossenschaften auf ihren Grundstücken im Kieler Stadtgebiet und Umgebung sowie in Kronshagen, Rendsburg und Büdelsdorf Altkleidercontainer aufstellen lassen. Die regelmäßige Leerung, Sortierung und Weiterverwertung erfolgt zuverlässig durch die Hamburger Textil- Recyclingfirma K. & A. Wenkhaus GmbH. Noch tragbare Sachen werden weiterverkauft, nicht mehr brauchbare Kleider zu Dämmstoffen, Putzlappen und anderen Gebrauchsgegenständen weiterverarbeitet. Die eingenommenen Stellplatzgebühren werden von den Wohnungsbaugenossenschaften jedes Jahr als Spenden an Institutionen im gemeinnützigen Bereich weitergegeben. Im vergangenen Jahr 2013 wurden weit über 100 Tonnen Textilien gesammelt. Hieraus resultierten beachtliche 16.500,00 Euro für die Unterstützung sozialer Zwecke.

Nachdem auch schon Einrichtungen vornehmlich für ältere Menschen bedacht wurden, sollen dieses Mal wieder schwerpunktmäßig Einrichtungen für Kinder in den Genuss der Gelder kommen. Der Förderkreis für krebskranke Kinder e.V. in Kiel betreut Familien mit krebskranken Kindern und will das Geld für die sozialpsychologische Arbeit einsetzen. Vorstandsmitglied Ralf Lange: “Den betroffenen Familien geht es immer nur so gut wie den kranken Kindern selbst.“ Die „Klinikclowns“ des Vereins zur Förderung der Gesundheit e.V. in Kiel erhalten ebenfalls 5.500,00 Euro für die Arbeit auf den Kinderstationen in Kieler Kliniken, die viel zur Aufheiterung und Unterhaltung der kleinen Patienten beiträgt. Der gleiche Betrag geht an die DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V. mit dem Sitz in Köln, einer bereits seit 45 Jahren von der unternehmerischen Wohnungswirtschaft getragenen Entwicklungshilfegesellschaft. Ulrich Wickert unterstützt deren Arbeit als Schirmherr. Die DESWOS befasst sich schwerpunktmäßig in Asien, Afrika und Südamerika mit nachhaltigen Projekten zur Verbesserung der wohnlichen und hygienischen Verhältnisse sowie arbeitsschaffenden Maßnahmen. Die Spendensumme soll für den Wiederaufbau der durch den verheerenden Hurrikan Hayan zerstörten Häuser auf den Philippinen eingesetzt werden.

Anlässlich einer Zusammenkunft zur Übergabe der Spenden berichteten die Vertreter der Institutionen eindrucksvoll über ihre Arbeit und die geplante Verwendung der Gelder. Die Vorstandsmitglieder Sven Auen (WOGE Wohnungs-Genossenschaft Kiel eG), Heinz-Willi Krüger (Baugenossenschaft Hansa eG), Stefan Binder (Baugenossenschaft Mittelholstein eG), Bernd Hentschel (Wankendorfer Baugenossenschaft) und Doris Schwentkowski (Wohnungsbaugenossenschaft Kiel-Ost eG, leider verhindert) überreichten den symbolischen Spendenscheck an Ralf Lange vom Förderkreis für krebskranke Kinder e.V., die Klinikclowns und Wilfried Pahl als Vertreter der DESWOS.

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