Unsere Mitglieder sind der Mittelpunkt unserer Arbeit. Deshalb suchen wir den regelmäßigen Austausch, beraten persönlich, haben für Probleme stets ein offenes Ohr und bieten individuelle Lösungen.

Genossenschaften sind nicht auf Profit ausgerichtet, sondern wollen ihren Mitgliedern beste Wohnbedingungen bieten. Dazu gehören auch Mieten, die nicht mit möglichst großem Gewinn kalkuliert sind, sondern immer angemessen und fair.

Als Mitglied einer Genossenschaft sind Sie nicht allein, sondern mit Ihren Geschäftsanteilen einer von vielen Gesellschaftern. Damit haben Sie u. a. die Möglichkeit der aktiven Mitbestimmung und lebenslanges Wohnrecht.

Eigenbedarf? Nicht bei uns. Jedes unserer Mitglieder genießt lebenslanges Wohnrecht in den eigenen vier Wänden. Und wer irgendwann doch mal umziehen will, hat bei uns gute Chancen, auch seine nächste Wohnung zu finden.

Ihr Besuch hat Besseres verdient als die Klappcouch. Für Freunde oder Verwandte können unsere Mitglieder modern eingerichtete und komplett ausgestattete Gästewohnungen zu günstigen Tarifen buchen.

Wir sind rund um die Uhr für Sie da. Ausgesperrt? Wasserrohrbruch? Stromausfall? Kein Problem: In größeren und kleineren Notfällen können Sie uns zu jeder Tages- und Nachtzeit telefonisch erreichen.

Änderungen bei der Besteuerung der Dividende

Kirchensteuerabzugsverfahren

Da die Dividendenbesteuerung für viele unserer Mitglieder ein sehr schwieriges Thema ist, wollen wir bereits jetzt auf die Neuerungen ab 2015 detailliert eingehen.

Bislang konnten Sie als Mitglied wählen: Sie konnten entscheiden, ob wir (als bgm) neben der Abgeltungsteuer auch Ihre Kirchensteuer einbehalten oder der Abzug durch Sie als Mitglied über Ihre Einkommensteuererklärung erfolgen soll.

Ab 2015 wird es dieses Wahlrecht nicht mehr geben. Unsere Genossenschaft ist ab 2015 gesetzlich verpflichtet, Kirchensteuer auf Kapitalerträge (Dividenden) von der Bruttodividende abzuziehen und an das Finanzamt abzuführen. Unverändert bleibt für Sie als Mitglied ein Freibetrag bei der Versteuerung von Kapitalerträgen von 801,00 Euro bei Einzelpersonen und 1.602,00 Euro für Ehepaare. Um diesen gesetzlichen Vorgaben gerecht zu werden, wird die bgm erstmals zwischen 1. September und 31. Oktober 2014 eine Abfrage der Religionszugehörigkeit beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) durchführen.
Für Sie als Mitglied besteht jedoch die Möglichkeit, sich einen Sperrvermerk eintragen zu lassen. Dies muss schriftlich spätestens bis zum 30. Juni 2014 beim Bundeszentralamt für Steuern erfolgen. Das entsprechende Formular kann unter www.formulare-bfinv.de (Stichwort „Kirchensteuer“) heruntergeladen werden.

Sollten Sie sich gegen den Sperrvermerk entscheiden, ist der Datenschutz gewährleistet, denn die Religionszugehörigkeit wird uns nur in verschlüsselter Form mitgeteilt.

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