Unsere Mitglieder sind der Mittelpunkt unserer Arbeit. Deshalb suchen wir den regelmäßigen Austausch, beraten persönlich, haben für Probleme stets ein offenes Ohr und bieten individuelle Lösungen.

Genossenschaften sind nicht auf Profit ausgerichtet, sondern wollen ihren Mitgliedern beste Wohnbedingungen bieten. Dazu gehören auch Mieten, die nicht mit möglichst großem Gewinn kalkuliert sind, sondern immer angemessen und fair.

Als Mitglied einer Genossenschaft sind Sie nicht allein, sondern mit Ihren Geschäftsanteilen einer von vielen Gesellschaftern. Damit haben Sie u. a. die Möglichkeit der aktiven Mitbestimmung und lebenslanges Wohnrecht.

Eigenbedarf? Nicht bei uns. Jedes unserer Mitglieder genießt lebenslanges Wohnrecht in den eigenen vier Wänden. Und wer irgendwann doch mal umziehen will, hat bei uns gute Chancen, auch seine nächste Wohnung zu finden.

Ihr Besuch hat Besseres verdient als die Klappcouch. Für Freunde oder Verwandte können unsere Mitglieder modern eingerichtete und komplett ausgestattete Gästewohnungen zu günstigen Tarifen buchen.

Wir sind rund um die Uhr für Sie da. Ausgesperrt? Wasserrohrbruch? Stromausfall? Kein Problem: In größeren und kleineren Notfällen können Sie uns zu jeder Tages- und Nachtzeit telefonisch erreichen.

Kronshagener Kräuter

Nein, dies ist nicht der botanische Garten – auch wenn es fast den Anschein erwecken könnte. Denn tatsächlich grünt und blüht es im Innenhof unseres Neubaus in der Kopperpahler Allee auf vielfältigste Art und Weise.

Dank des Engagements der Bewohnerinnen und Bewohner ist in den Pflanzbeeten eine große Auswahl unterschiedlichster Pflanzen zu finden. So wachsen hier neben Blumen, die gerne von Bienen und Hummeln besucht werden, unter anderem auch Kartoffeln, Bohnen, Fenchel, Estragon, Lavendel, Bohnenkraut, Knoblauch oder Cola-Kraut, das – wie der Name schon sagt – einen intensiven Cola-Geruch verströmt.

„Das Kräuterbeet ist unsere Apotheke“, sagen die aktiven Gärtnerinnen und Gärtner. Beim Pflanzen und Ernten steht der Gemeinschaftsgedanke im Vordergrund: „Das Beet darf von allen hier genutzt werden. Wenn etwas für die Küche gebraucht wird, darf man es sich einfach nehmen.“ Besonders während der Coronabeschränkungen sei das gemeinsame Gärtnern ein willkommener Zeitvertreib gewesen. „Das hat wirklich zum Wohlbefinden beigetragen“, ist man sich einig. Und: „Die Beete sind Futter für die Seele!“

Wir freuen uns, dass die Pflanzmöglichkeiten in unserer Wohnanlage so gut angenommen werden und wünschen auch zukünftig einen grünen Daumen und alles Gute!

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