Unsere Mitglieder sind der Mittelpunkt unserer Arbeit. Deshalb suchen wir den regelmäßigen Austausch, beraten persönlich, haben für Probleme stets ein offenes Ohr und bieten individuelle Lösungen.

Genossenschaften sind nicht auf Profit ausgerichtet, sondern wollen ihren Mitgliedern beste Wohnbedingungen bieten. Dazu gehören auch Mieten, die nicht mit möglichst großem Gewinn kalkuliert sind, sondern immer angemessen und fair.

Als Mitglied einer Genossenschaft sind Sie nicht allein, sondern mit Ihren Geschäftsanteilen einer von vielen Gesellschaftern. Damit haben Sie u. a. die Möglichkeit der aktiven Mitbestimmung und lebenslanges Wohnrecht.

Eigenbedarf? Nicht bei uns. Jedes unserer Mitglieder genießt lebenslanges Wohnrecht in den eigenen vier Wänden. Und wer irgendwann doch mal umziehen will, hat bei uns gute Chancen, auch seine nächste Wohnung zu finden.

Ihr Besuch hat Besseres verdient als die Klappcouch. Für Freunde oder Verwandte können unsere Mitglieder modern eingerichtete und komplett ausgestattete Gästewohnungen zu günstigen Tarifen buchen.

Wir sind rund um die Uhr für Sie da. Ausgesperrt? Wasserrohrbruch? Stromausfall? Kein Problem: In größeren und kleineren Notfällen können Sie uns zu jeder Tages- und Nachtzeit telefonisch erreichen.

Fontanestraße: 1. Bauabschnitt fertiggestellt

Der erste Bauabschnitt unseres neuen Quartiers in der Friedrichsorter Fontanestraße ist fertig! Zum 01.04.2021 konnten unsere Mitglieder ihre neuen Wohnungen beziehen.

15 Wohnungen mit Größen von 50, 60 und 75 m² Wohnfläche sind es, die in diesem ersten Bauabschnitt entstanden sind – barrierefrei und modern ausgestattet mit Fußbodenheizung, Einbauküchen, Kellerräumen und Terrassen oder Balkonen. Acht der neuen Wohnungen sind öffentlich gefördert.

Allein für den ersten Bauabschnitt investierte die bgm rund 2,8 Mio. EUR. Bis 2024 entstehen in dem Quartier insgesamt 64 neue Genossenschaftswohnungen, verteilt auf fünf dreigeschossige Mehrfamilienhäuser. Im Rahmen eines kooperativen Workshopverfahrens mit der Stadt Kiel hatten sich die Bewohnerinnen und Bewohner aktiv an der Neugestaltung ihres Quartiers beteiligt und verschiedene Entwürfe diskutiert.

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