Unsere Mitglieder sind der Mittelpunkt unserer Arbeit. Deshalb suchen wir den regelmäßigen Austausch, beraten persönlich, haben für Probleme stets ein offenes Ohr und bieten individuelle Lösungen.

Genossenschaften sind nicht auf Profit ausgerichtet, sondern wollen ihren Mitgliedern beste Wohnbedingungen bieten. Dazu gehören auch Mieten, die nicht mit möglichst großem Gewinn kalkuliert sind, sondern immer angemessen und fair.

Als Mitglied einer Genossenschaft sind Sie nicht allein, sondern mit Ihren Geschäftsanteilen einer von vielen Gesellschaftern. Damit haben Sie u. a. die Möglichkeit der aktiven Mitbestimmung und lebenslanges Wohnrecht.

Eigenbedarf? Nicht bei uns. Jedes unserer Mitglieder genießt lebenslanges Wohnrecht in den eigenen vier Wänden. Und wer irgendwann doch mal umziehen will, hat bei uns gute Chancen, auch seine nächste Wohnung zu finden.

Ihr Besuch hat Besseres verdient als die Klappcouch. Für Freunde oder Verwandte können unsere Mitglieder modern eingerichtete und komplett ausgestattete Gästewohnungen zu günstigen Tarifen buchen.

Wir sind rund um die Uhr für Sie da. Ausgesperrt? Wasserrohrbruch? Stromausfall? Kein Problem: In größeren und kleineren Notfällen können Sie uns zu jeder Tages- und Nachtzeit telefonisch erreichen.

„Energie sparen. Jetzt.“

21.09.2022

 

Ein Bündnis zahlreicher Partner aus Kiel und der Region hat eine großflächige Energiespar-Kampagne gestartet. Unter dem Motto „Energie sparen. Jetzt.“ rüttelt die Gemeinschafts-Aktion auf, appelliert an das Verantwortungsgefühl und gibt Handlungsempfehlungen. Hierbei unterstützt ein Netzwerk aus über 40 Mitgliedern. Unter anderem nehmen die Landeshauptstadt Kiel, weitere Städte, Umlandgemeinden und Ämter, die Stadtwerke Kiel, Verbände, Unternehmen der Wohnungswirtschaft sowie Medienpartner teil.

Mit der Kampagne weisen die über 40 Partner gemeinsam auf die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen im Rahmen der Energiekrise hin. Die eindeutige Botschaft dabei: Um sicher durch den Herbst und Winter zu kommen muss der Energieverbrauch jetzt schon runtergehen. Die Bundesregierung hat am 23. Juni die Alarmstufe, die zweite von drei Stufen im Notfallplan Gas, ausgerufen und somit auf die stark gesunkenen russischen Gaslieferungen reagiert. Die Alarmstufe sendet das klare Signal an alle Gasverbraucherinnen und Gasverbraucher von der Industrie bis zu den privaten Haushalten, dass dort, wo es irgend geht, Gas eingespart werden muss.

Den klaren Appell der Bundesregierung nimmt das Bündnis zum Anlass, um mit ausgewählten Motiven und einer klaren Botschaft den Ernst der Lage zu verdeutlichen: Jetzt oder nie. Als wiederkehrendes Element platziert die Gemeinschafts-Aktion den Claim „Energie sparen. Jetzt.“ sowie den Zusatz „Zusammen schaffen wir die Krise“.

Insbesondere in der kommenden Heizperiode sollten unter anderem Haushalte auch noch stärker auf ihr Heizverhalten achten. Als Faustformel gilt: Durch ein Grad weniger Raumtemperatur lässt sich der Gasverbrauch um sechs Prozent reduzieren. Doch auch jetzt bei den wärmeren Temperaturen macht das Energiesparen Sinn. Denn für angenehm warmes Duschwasser muss der Warmwasser-Aufbereiter viel Energie aufwenden. Reduzieren Bürgerinnen und Bürger ihre persönliche Duschzeit um die Hälfte und senken sogar die Wassertemperatur leicht, dann spart dies nicht nur Warmwasser, sondern auch Energie.

Und Strom einzusparen hilft nicht nur, unter anderem Erdgas für die Energieerzeugung zu reduzieren, es hilft auch der Haushaltskasse. Denn 320 Euro Stromkosten im Jahr kann ein Haushalt in einem Mehrfamilienhaus sparen.

Der günstigste und effizienteste Beitrag hin zu mehr Unabhängigkeit in der Energieversorgung ist: Weniger Energieverbrauch. Es handelt sich um eine große gemeinsame Aufgabe, bei der Politik, Industrie, Unternehmen, Verbraucherinnen und Verbraucher mithelfen können, damit es gelingt. Alle tragen ihren Teil dazu bei. Hierzu fasst das Bündnis unter www.energie-sparen-jetzt.sh umfangreiche Tipps zusammen.

 

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